Innere Medizin

Ob Behandlung von Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzerkrankungen

oder die jährliche Grippeschutzimpfung.

Diese Leistungen gehören selbstverständlich zum Angebot unseres Facharztes Dr. Roland Gerlach:

Er ist Neurologe und Internist mit 25 Jahren Erfahrung.

Innere Medizin

Das Fachgebiet der Inneren Medizin beschäftigt sich mit den Erkrankungen der inneren Organe des erwachsenen Menschen: Erkennung, Entstehung, nicht-operative Therapie und Rehabilitation.

Teilspezialisierungen der Inneren Medizin befassen sich mit den Krankheiten:

  • der Atmungsorganen (Pulmologie)
  • des Herzens (Kardiologie)
  • des Verdauungsapparates (Gastroenterologie)
  • der Nieren (Nephrologie)
  • der Gefäße (Angiologie)
  • des Blutsystems einschließlich der Krebserkrankungen (Hämatologie/Onkologie)
  • des Immunsystems (Rheumatologie)
  • des Stoffwechsels und der inneren Drüsen (Endokrinologie)

Das Herz eines Kolibris schlägt 400–500 mal pro Minute. Trotzdem braucht er für eine Flugstrecke von 800 km gerade einmal 2 Gramm Blütennektar! Trotz dieser Höchstleistungen benötigt er dennoch nur wenig Energie. Das klappt nur, weil Kolibris ihre Ruhephasen sehr effizient nutzen. Z. B. werden Herzschlag und Atmung verringert.

Auch der Mensch braucht Ruhephasen. Phasen, in denen er abschalten und entspannen kann.

Der Schwerpunkt dieser konservativen Disziplin liegt auf einer gründlichen Anamneseerhebung und körperlichen Untersuchung. Durch ergänzende apparative Verfahren wie z.B. Ultraschall, EKG, Lungenfunktionstests, Ergometrie und Laboruntersuchungen entsteht ein umfassender Blick sowohl auf den Menschen als Persönlichkeit, wie auch auf das austarierte Zusammenspiel einzelner funktioneller Organsysteme.

Neben den kurativen Aspekten kommt der Inneren Medizin auch eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Prävention von Erkrankungen zu. Durch das Erkennen von Risikofaktoren lassen sich in vielen Fällen Zivilisationskrankheiten wie die Zuckerkrankheit, Durchblutungsstörungen des Herzens und des Gehirns, Herzmuskelschwäche oder obstruktive Lungenerkrankungen vermeiden.